DiplomFORtbildungen für orthomolekulare Medizin

„Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung von Gesundheit und Behandlung von Krankheiten durch Substanzen, die primär im Körper vorhanden sind, deren Konzentration jedoch im Sinne der Vorsorge und Therapie verändert wird.“

Linus Pauling, Nobelpreisträger

nach ÖÄK Diplomrichtlinie
7 Seminare – 98 Unterrichtseinheiten
Präsenz- und E-Learningmodule

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6 Module – 37 Unterrichtseinheiten
Onlinemodule nach freier Zeiteinteilung
Abschlussprüfung mit Diplom

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Orthomolekulare Nährstoffmedizin

Zur Aufrechterhaltung der Gesundheit und zum Schutz vor schädlichen Einflüssen ist der Mensch auf die ausreichende Zufuhr von zahlreichen Nährstoffen in entsprechenden Konzentrationen angewiesen. Der Bedarf an Mikronährstoffen ist individuell unterschiedlich und von zahlreichen Einflussfaktoren abhängig. Dazu zählen Alter, Gewicht, Geschlecht, Lebensstil, Stressbelastungen, Ernährungsgewohnheiten, Umweltfaktoren, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, etc.

Eine individuelle und bedarfsgerechte Versorgung mit Mikronährstoffen ist für die Gesundheit wichtig.

ZIEL DER LEHRGÄNGE

Vermittlung und Vertiefung des biochemischen Wissens um die Zusammenhänge nährstoffabhängiger Stoffwechselabläufe und die Möglichkeit ihrer therapeutischen Beeinflussung durch Supplementierung von orthomolekularen Wirkstoffen.

Erlernen der Indikationen für die orthomolekularen therapeutischen bzw. therapiebegleitenden Maßnahmen zur Behandlung von Krankheiten, zur Minderung von Nebenwirkungen notwendiger anderer Therapien sowie in der Prävention.

In Vorträgen und Fallbeispielen werden die Orthomolekulare Substanzen sowohl in ihrer physiologisch-pharmakologischen Bedeutung als auch in ihrem Potential als Therapeutikum erläutert.