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Gesundheitswissen / Fachwissen
Ein gesunder Darm und eine reibungslose Verdauung spielen eine zentrale Rolle für die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden. Als längstes Organ des Körpers ist der Darm aber nicht nur für die Verdauung zuständig, sondern beeinflusst auch wesentlich die Stabilität des Immunsystems und das mentale und psychische Wohl.
Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) sind durch wiederkehrende oder kontinuierlich auftretende unterschiedlich starke Entzündungen des Darms gekennzeichnet, wobei nicht nur die Schleimhaut (Mukosa), sondern alle Wandabschnitte des Darms betroffen sein können.
Hier erhalten Sie die Fachinformation und ein Webinar von Dr. med. Udo Böhm. Die Pyrrolurie ist eine Stoffwechselstörung mit dem Auftreten von Pyrrolen im Urin, die sich durch vielerlei Symptome bemerkbar machen kann.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder kardiovaskuläre Erkrankungen umfassen alle Beschwerden des Herzens, der Gefäße und des Blutkreislaufes und zählen zur häufigsten Todesursache. Zu den bekannten Risikofaktoren kardiovaskulärer Erkrankungen gehören eine ungesunde Ernährung, das Metabolische Syndrom (Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes mellitus Typ 2 und erhöhte LDL-Cholesterinwerte), Hyperhomocysteinämie und oxidativer bzw. nitrosativer Stress, Bewegungsmangel, Rauchen, sowie chronischer Stress, etc. Im Mittelpunkt einer ganzheitlichen Prävention steht ein gesunder Lebensstil und die Vermeidung der genannten Risikofaktoren, in Kombination mit kardioprotektiven Nährstoffen. Diese tragen zur Senkung des Homocystein-Spiegels bei, helfen das Lipidprofil zu balancieren und fördern die Stickstoffmonoxid-Bildung. Antioxidantien stärken und schützen den Herzmuskel. Die Entstehung bestimmter Risikofaktoren kann so positiv beeinflusst bzw. das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamt werden.
Sekundäre Pflanzenstoffe sind nicht nur für Pflanzen wichtige Schutzfaktoren. Auch auf uns Menschen üben sekundäre Pflanzenstoff e gesundheitsfördernde Eigenschaften aus und können das Risiko für die Entstehung von Krankheiten positiv beeinflussen. Sie sind stoffwechselaktivierend und verdauungsfördernd, besitzen antioxidative, entzündungshemmende, antibakterielle und immunmodulatorische Wirkungen. Sekundäre Pflanzenstoff e können auch einen positiven Einfluss auf das Gedächtnis, die Denkleistung oder Konzentration ausüben.
Die Schilddrüse nimmt als Hormondrüse eine wichtige Steuerungsfunktion im menschlichen Körper ein. Da auch Sexualhormone die Schilddrüsenfunktion beeinflussen, kommt es unabhängig vom Alter vor allem bei Frauen in den Phasen einer hormoneller Umstellung (Pubertät, Schwangerschaft, Wechseljahren) vermehrt zu Schilddrüsenerkrankungen.